{"id":43989,"date":"2025-04-01T04:51:51","date_gmt":"2025-04-01T09:51:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/?p=43989"},"modified":"2025-04-28T03:59:54","modified_gmt":"2025-04-28T08:59:54","slug":"timeout-157-wann-versteht-man-genug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/","title":{"rendered":"Timeout 157: Wann versteht man genug?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Investiere nur in Anlagen, die du verstehst. Diese stets gutmeinte Empfehlung h\u00f6ren und lesen wir heute sehr oft. Im Grundsatz spricht auch nichts dagegen. Wir wagen uns im Timeout trotzdem an die Er\u00f6rterung der Empfehlung heran, weil man sich schon fragen darf, ob \u00fcberhaupt und wann man eigentlich von sich be-haupten kann, genug von einer Anlage zu verstehen.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Ausgangslage<\/h4>\n<p>Nein, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Von Kindesbein an lernen wir, zahllose n\u00fctzliche und weniger n\u00fctzliche Dinge, um uns in unserer mittlerweile \u00e4usserst anspruchsvollen und komplexen Welt zurecht zu finden. Von zentralen Grundf\u00e4higkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen bis zu Jahrzehnten an praktischer Arbeitserfahrung und fortgschrittenen, akademischen Kursen f\u00fcr Doktoranden in ausgew\u00e4hlten Fachdisziplinen.<\/p>\n<p>Auch bei Anlagenfragen und Anlageentscheiden hilft uns eine gewisse Sicherheit in der Materie und ein gutes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Funktionsweise sowie das Rendite-potenzial und die damit verbundenen Anlagerrisiken, um schlaflosen N\u00e4chten vorzubeugen. Im Gegensatz zu den oft ziemlich transparent dokumentierten Lernzielen in der Schule erfordern Finanzanlagen mehr Aufwand f\u00fcr die pers\u00f6nliche Ausbildung und die Entwicklung eines subjektiven Wohlbehagens, insbesondere wenn es \u00fcber passiv verwaltete ETFs hinaus gehen soll.<\/p>\n<p>Im Timeout er\u00f6rtern wir die Frage, ob es \u00fcberhaupt ein bestimmtes Niveau in Bezug auf Anlageknowhow gibt, bei dem man objektiv betrachtet von sich behaupten kann, man wisse genug. Der scharfsinnige Leser wird zu Recht schon jetzt vermuten, dass es das unserer Ansicht nach nicht gibt. Wir glauben eher an ein subjektives Gef\u00fchl gepaart mit einer entsprechenden Einstellung zur Aufnahme und Ber\u00fccksichtigung neuer Information.<\/p>\n<h4>Verst\u00e4ndnis ist subjektiv<\/h4>\n<p>Die Sch\u00f6nheit liegt im Auge des Betrachters, was wie erwartet wohl auch f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis aller Arten von Zusammenh\u00e4ngen gilt, insbesondere f\u00fcr solche an Finanzm\u00e4rkten und f\u00fcr einzelne Anlageprodukte. Was f\u00fcr gewisse Menschen komplex und intransparent wirkt, erscheint f\u00fcr andere klar und nachvollziehbar. Nicht ohne Grund l\u00e4sst sich bekanntlich f\u00fcr Laien, weit fortgeschrittene Technologie kaum von Magie unterscheiden, w\u00e4hrend erfahrene Experten eine bestimmte Funktionsweise integral durchschauen.<\/p>\n<p>Eindr\u00fccklich war die Aussage eines ehemaligen Medizin-professors mit Spezialisierung auf das Herz, der ganz lapidar meinte, er verstehe vermutlich weniger als 5% des menschlichen K\u00f6rpers. Wer jemanden suche, der mehr davon verstehe, solle dies besser mit seinen Drittsemester-Studenten besprechen. Diese seien oft \u00fcberzeugt, dass sie schon mindestens die H\u00e4lfte des menschlichen K\u00f6rpers verstehen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Wer mehr weiss und stets mehr dazu lernt, realisiert dabei oft erst, wie viel er immer noch nicht weiss.<\/p>\n<p>Wenn wir akzeptieren, dass nicht nur unser Wissen in einem bestimmten Bereich \u00fcber die Zeit \u00e4ndert (idealer-weise zunimmt), sondern auch unsere Vorstellung davon, wie viel unser Wissen im Grossen und Ganzen ausmacht, erscheint unsere Fragestellung in diesem Timeout vielleicht in einem neuen Licht. Bevor wir uns den praxis-relevanten Fragen widmen, seien zwei Abstecher in die Philosophie und Psychologie erlaubt.<\/p>\n<h4>Philosophie<\/h4>\n<p>Der Volksmund sagt, man habe nie ausgelernt. Und auch Sokrates betonte, dass er wisse, dass er nichts wisse. Nur der delphische Gott Apollon sei wahrhaft weise. Konfuzius schrieb: \u00abLernen und das Gelernte zur rechten Zeit anwenden, ist das nicht auch eine Freude?\u201c F\u00fcr ihn ist das Lernen sogar das, was den Menschen erst zum Menschen macht.<\/p>\n<p>Das klingt f\u00fcr uns nach einer Empfehlung, nie mit dem Lernen aufzuh\u00f6ren, obwohl die echte Allwissenheit stets unerreichbar bleibt. Entsprechend heikel erscheint es zumindest aus dieser philosophischen Sicht von sich zu behaupten, man wisse bereits genug \u00fcber Anlagen. \u00a0Noch heikler erscheint die \u00dcberzeugung, man k\u00f6nne sich weitere Informationen und Ausbildungen zu neuen oder weniger bekannten Anlagen, insbesondere im Bereich der Privatmarkt- und der Alternativen Anlagen guten Gewissens ersparen, weil man ja bereits mit Sicherheit weiss, dass man nicht in diese Anlagen investieren will.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich haben wir Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, dass im hektischen Arbeitsalltag nicht immer (genug) Zeit f\u00fcr die pers\u00f6nliche Weiterbildung auf Finanzfragen besteht. Alles zu verstehen, w\u00e4re auch weder m\u00f6glich noch sinnvoll, wie wir im Praxisteil herausstreichen werden. Aber die Einstellung, mit der wir an Anlagefragen herangehen und das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr bestimmte Anlagechancen und Risiken lassen sich unserer Ansicht nach bereits mit \u00fcberschaubarem Aufwand steuern, vor allem wenn wir an einige, in der Psychologie bereits seit Jahrzehnten gut dokumentierte Denkmuster denken.<\/p>\n<h4>Psychologie<\/h4>\n<p>Einige der zahllosen Forschungszweige der Psychologie befassen sich mit der stets subjektiven Wahrnehmung der eigenen Leistungsf\u00e4higkeit und des Wissens, sowohl absolut als auch relativ zu anderen Menschen. Viel zitierte Papers dazu stammen aus den 60ern und 70ern, d.h. sie sind damit definitiv nicht neu. Nobelpreistr\u00e4ger Daniel Kahnemann verfasste dazu eine wunderbare und vor allem leicht leserliche \u00dcbersicht in seinem Buch: Judgement Under Uncertainty: Heuristics and Biases.<\/p>\n<p>Ein gutes Beispiel aus der Vielzahl von Erkenntnissen dreht sich um Overconfidence und verweist auf die Beobachtung, dass eine Mehrheit der Menschen ihre eigenen F\u00e4higkeiten, ihr Knowhow und ihre Prognose-f\u00e4higkeit in der Tendenz eher \u00fcbersch\u00e4tzen (absolut und vor allem relativ zu anderen). Dies nicht nur am Steuer, sondern auch wenn es um Finanzmarktanlagen geht. Wir haben uns bereits in den Timeouts Nr. 23, 66 und 112 vertiefte Gedanken zur Overconfidence gemacht.<\/p>\n<p>Neuer ist die popul\u00e4r-wissenschaftliche Studie, die zu Ehren der beiden Autoren den sogenannten Dunning-Kruger-Effekt beschreibt. Er besagt im Wesentlichen, dass Personen mit geringer Kompetenz nicht bemerken, wie wenig Ahnung sie von einem Thema haben, weil ihnen sogar f\u00fcr diese simple Erkenntnis das n\u00f6tige Wissen fehlt. Man entschuldige mir diese Formulierung, welche aber dem Text der beiden Autoren entspricht. Andererseits w\u00fcrden gem\u00e4ss ihrer Studie die kompe-tentesten Menschen in einem Gebiet ihr eigenes Wissen oft sogar eher untersch\u00e4tzen (vielleicht so wie der erw\u00e4hnte Medizinprofessor). Vielleicht, weil sie nicht in die Overconfidence-Falle tappen wollen, oder weil sie pers\u00f6nlich eine gewisse Bescheidenheit demonstrieren m\u00f6chten (evtl. aufgrund der erw\u00e4hnten philosophischen Ansatzpunkte).<\/p>\n<p>Aber wen k\u00fcmmert im allt\u00e4glichen Wahnsinn der Finanz-m\u00e4rkte und der dazugeh\u00f6rigen Regulation schon die Philosophie und Psychologie. Damit zur\u00fcck zur Praxis.<\/p>\n<h4>Auftrag und Verantwortung<\/h4>\n<p>Wer in der Praxis Anlageentscheide trifft bzw. zu ver-antworten hat, sollte \u00fcber die notwendigen Kenntnisse der Materie verf\u00fcgen. Insbesondere beim Umgang mit dem Geld anderer Leute ein sehr sinnvoller Grundsatz. Der Regulator in der Schweiz pr\u00fcft beispielsweise die Eignung von Verwaltungsmitgliedern. Auch wer ein Amt als Stiftungsrat annimmt, sollte gewisse Ausbildungs-module, unter anderem zu den Finanzanlagen, intern oder extern absolviert haben. Nat\u00fcrlich erfordern diese Ausbildungen und entsprechenden Pr\u00fcfungen keine apollonische Allwissenheit, sondern nur das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr bestimmte Konzepte und Ans\u00e4tze in bestimmten Anlagefragen. Diese reichen ja auch in den meisten F\u00e4llen zur Aus\u00fcbung der vorgesehenen Funktion aus.<\/p>\n<p>So wird von Stiftungsr\u00e4ten in der Schweiz weder erwartet, dass sie jede Position in ihrem Gesamtportfolio im Detail kennen geschweige denn im Detail verstehen, noch dass sie \u00fcber Prognosef\u00e4higkeiten f\u00fcr zuk\u00fcnftige Anlagerenditen verf\u00fcgen. Ihr Verantwortungsbereich beschr\u00e4nkt sich bewusst auf die f\u00fcr den Anlageerfolg zentrale Festlegung einer spezifisch f\u00fcr ihre individuelle Pensionskasse geeigneten Anlagestrategie und die regelm\u00e4ssige \u00dcberpr\u00fcfung, ob die darin festgelegten Anlageziele erreicht werden. Sie m\u00fcssen dabei sorgf\u00e4ltig vorgehen, was in der Praxis in erster Linie eine gute Dokumentation von Entscheiden und Ergebnissen beinhaltet und im Einklang mit den regulatorischen Vorgaben z.B. gem\u00e4ss BVV2 steht.<\/p>\n<p>Zentral ist zu wissen, dass Stiftungsr\u00e4te nicht f\u00fcr k\u00fcnftige Renditen verantwortlich gemacht werden k\u00f6nnen, sondern nur f\u00fcr die angewandte Sorgfalt bei der Festlegung der Anlagestrategie und der \u00dcberpr\u00fcfung der Zielerreichung \u00fcber die Zeit. Beispielsweise erlitten viele institutionelle Anleger in der Finanzkrise 2008 sowie auch in der Phase ansteigender Zinsen in 2022 hohe Verluste, was unseres Wissens nach noch nie regulatorische Untersuchungen nach sich zog. Ehrlich gesagt sind wir eher \u00fcberrascht, dass die erlittenen Verluste im Jahr 2022 nicht intensivere Diskussionen \u00fcber die Gr\u00fcnde und m\u00f6gliche Verbesserungen in der Diversifikation der Anlagen nach sich zogen. Aber das ist ein anderes Thema.<\/p>\n<p>Zur Auftragserf\u00fcllung d\u00fcrfen Stiftungsr\u00e4te auch externe Experten beiziehen, an welche sie gewisse Aufgaben delegieren, aber die Verantwortung f\u00fcr das Endergebnis nicht abtreten k\u00f6nnen. Das f\u00fchrt uns direkt zu unseren Gedanken \u00fcber die Rolle klassischer Consultants.<\/p>\n<h4>Was erwarte ich von Consultants?<\/h4>\n<p>Externe Consultants bei Anlagefragen beizuziehen, macht insbesondere Sinn, wenn man sich von Ihnen zus\u00e4tzliches Fachwissen verspricht, das die Erf\u00fcllung der Verantwortlichkeiten sichert und die Chancen zur Zielerreichung der Anlagen verbessert. Wenn wir die Perspektive als Versicherte einnehmen, w\u00fcrde wir uns grunds\u00e4tzlich w\u00fcnschen, dass unserer Pensionskasse auf geeignete externe Consultants abstellt, die das interne Anlageteam gezielt auf allen m\u00f6glichen Anlagen unterst\u00fctzen und mit zus\u00e4tzlichem Fach-Knowhow versorgen. Die praktische Erfahrung beweist uns, dass unsere eigene und viele andere Pensionskassen in der Schweiz diesen Wunsch schon lange ernst nehmen und in unseren Augen ausreichen erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Gerade von Consultants, welche bei der Festlegung von Anlagestrategien von PKs mitwirken, darf man sowohl aus philosophischer und psychologischer Sicht als auch aus praktischer Sicht erwarten, dass sie sich vertieft mit allen Arten Anlagen befassen und laufend weiterbilden, um jeweils die kundenspezifisch optimalen Portfolios herzuleiten. Interessanterweise zeigt unsere Erfahrung aus den letzten gut zwanzig Jahren leider auch, dass von einigen Schweizer Consultants oft der Hinweis an Kunden erfolgt, nur in diejenigen Anlagen zu investieren, die sie bereits verstehen und alles andere zu ignorieren.<\/p>\n<p>Das f\u00fchlt sich vielleicht f\u00fcr einzelne Stiftungsr\u00e4te einer Pensionskasse im ersten Moment gut an, nicht zuletzt, weil es sie von einer m\u00f6glicherweise zeitintensiven und anstrengenden Weiterbildung entbindet. Und selbstverst\u00e4ndlich hilft die Empfehlung auch, das stets subjektiv wahrgenommene, aber praxisrelevante Peergroup- und Reputationsrisiko zu mindern. Aber ist es wirklich der optimale Weg, um die Interessen der Versicherten in einer PK bestm\u00f6glich zu erf\u00fcllen?<\/p>\n<p>Es gibt keine universal richtige Antwort auf diese Frage, und es ist \u00e4usserst begr\u00fcssenswert, dass der Regulator diesen Entscheid den autonomen PKs selbst \u00fcberlasst und nicht mit weiteren Regulierungen eingreift. Wir ver-treten diesbez\u00fcglich die Ansicht, dass es sowohl im Sinne der Sorgfalt als auch im Interesse der Versicherten sein d\u00fcrfte, alle Anlageideen regelm\u00e4ssig zu pr\u00fcfen. Und zwar nicht nur diejenigen Anlagen, die bereits im Portfolio gehalten werden, sondern auch andere, die evtl. als gezielte Erg\u00e4nzung in Frage kommen.<\/p>\n<h4>Pr\u00fcfen heisst nicht immer auch gutheissen<\/h4>\n<p>Wer sich \u00fcber verschiedene neue oder einfach subjektiv noch nicht so bekannte Anlageklassen, Strategien und Ideen informiert, ist noch lange nicht gezwungen, sie dann auch in der Praxis umzusetzen. Eine vertiefte Auseinandersetzung mit bestimmten Anlagethemen, insbesondere unter Einbezug der teilweisen kontr\u00e4ren Meinungen von unterschiedlichen Fachleuten kann sogar zum Anlass genommen werden, ganz bewusst auf diese Anlagethemen zu verzichten.<\/p>\n<p>Nach unserem subjektiven Verst\u00e4ndnis wird die zu Recht vom Regulator geforderte Sorgfaltspflicht sogar glaubw\u00fcrdiger erf\u00fcllt, wenn man als institutioneller Anleger die zur Auswahl stehenden Anlageklassen und Strategien zuerst pr\u00fcft, oder extern pr\u00fcfen und kommentieren l\u00e4sst, und dann informiert entscheidet.<\/p>\n<p>In unserer pers\u00f6nlichen Erfahrung ist die Teilnahme oder Durchf\u00fchrung von Diskussionen geeigneter Fachleute mit unterschiedlichen Ansichten zu bestimmten Anlage-themen \u00e4usserst wertvoll, um sich selbst eine Meinung zu bilden oder aber die vorherrschende Meinung bewusst kritisch zu hinterfragen. Ein ideales Beispiel finden wir im Interview mit den Nobelpreistr\u00e4gern Eugene Fama und Richard Tailor an der Universit\u00e4t in Chicago (<a href=\"https:\/\/www.chicagobooth.edu\/review\/are-markets-efficient\">https:\/\/www.chicagobooth.edu\/review\/are-markets-efficient<\/a>) zur Frage, ob M\u00e4rkte effizient sind. Wir \u00fcberlassen es gerne den Lesern, ihre eigene Meinung dazu zu bilden und nehmen lediglich vorweg, dass man die Wettbewerbsintensit\u00e4t an den Finanzm\u00e4rkten bei der Jagd nach \u00fcberdurchschnittlichen Renditen niemals untersch\u00e4tzen sollte (siehe dazu auch unsere Timeouts Nr. 35, 47, 76, 149, 150).<\/p>\n<p>In unserem Tagesgesch\u00e4ft treffen wir unz\u00e4hlige Anbieter von Strategien und Fonds, die wir im Auftrag von Kunden im Detail pr\u00fcfen. Davon weisen wir je nach Anlageklasse und Strategie rund 90-100% zur\u00fcck. Nicht weil deren Ideen und Angebote schlecht w\u00e4ren, sondern weil wir noch geeignetere L\u00f6sungen f\u00fcr die spezifischen Ziele unserer Kunden identifiziert haben. Anschliessend erkl\u00e4ren wir unseren Kunden und auch den Anbietern gerne mehr oder weniger detailliert, worauf unsere Einsch\u00e4tzungen und Empfehlungen beruhen. Und wir m\u00f6chten transparent zu Protokoll geben, dass wir unsere Meinungen schon mehrfach basierend auf den \u00fcberzeugenden Argumentationen von externen Fachleuten ge\u00e4ndert haben. Treu nach dem Motto von J.M. Keynes der angeblich gesagt haben soll, dass er selbstverst\u00e4ndlich seine Meinung \u00e4ndere, wenn neue Informationen vorl\u00e4gen, um anschliessend zu fragen, was denn die Alternative dazu w\u00e4re.<\/p>\n<h4>Fazit<\/h4>\n<p>Sowohl aus philosophischer als auch aus praktischer Sicht erachten wir es als zielf\u00fchrender, wenn Anleger im Anschluss an eine fundierte Pr\u00fcfung von bestimmten Anlagen absehen, als sie vorschnell abzuschiessen, weil man glaubt, sie gar nicht verstehen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich fehlt vielen von uns im hektischen Alltag oft die Zeit f\u00fcr pers\u00f6nliche Ausbildungen und insbesondere f\u00fcr ein umfangreiches Selbststudium. Daher bieten sich Gespr\u00e4che mit verschiedenen Fachleuten an, um ihre jeweiligen Argumentationen f\u00fcr oder gegen bestimmte Anlagen nachzuvollziehen und sich selbst eine Meinung zu bilden. Der Erfolg bzw. der wahrgenommene Nutzen davon h\u00e4ngt in unseren Augen vielmehr von der pers\u00f6nlichen Einstellung dazu ab, als vom individuellen Wissensstand. Und wenn der gute Konfuzius richtig liegen sollte, bereitet die Auseinandersetzung mit \u00a0unterschiedlichen Argumenten f\u00fcr und gegen gewisse Anlagen vielleicht sogar ein wenig Freude.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dr. Christoph Gort, Investment Managing Director<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Investiere nur in Anlagen, die du verstehst. Diese stets gutmeinte Empfehlung h\u00f6ren und lesen wir heute sehr oft. Im Grundsatz spricht auch nichts dagegen. Wir wagen uns im Timeout trotzdem an die Er\u00f6rterung der Empfehlung heran, weil man sich schon fragen darf, ob \u00fcberhaupt und wann man eigentlich von sich be-haupten kann, genug von einer [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":32,"featured_media":42750,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_searchwp_excluded":"","footnotes":""},"categories":[297],"class_list":["post-43989","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-timeout"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.1 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Timeout 157: Wann versteht man genug? - Cambridge Associates<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Investiere nur in Anlagen, die du verstehst. Diese stets gutmeinte Empfehlung h\u00f6ren und lesen wir heute sehr oft. Im Grundsatz spricht auch nichts dagegen. Wir wagen uns im Timeout trotzdem an die Er\u00f6rterung der Empfehlung heran, weil man sich schon fragen darf, ob \u00fcberhaupt und wann man eigentlich von sich be-haupten kann, genug von einer Anlage zu verstehen.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43989\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Timeout 157: Wann versteht man genug? - Cambridge Associates\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Investiere nur in Anlagen, die du verstehst. Diese stets gutmeinte Empfehlung h\u00f6ren und lesen wir heute sehr oft. Im Grundsatz spricht auch nichts dagegen. Wir wagen uns im Timeout trotzdem an die Er\u00f6rterung der Empfehlung heran, weil man sich schon fragen darf, ob \u00fcberhaupt und wann man eigentlich von sich be-haupten kann, genug von einer Anlage zu verstehen.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Cambridge Associates\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2025-04-01T09:51:51+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-04-28T08:59:54+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/equity-long-short.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"628\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Johnson Rogers\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/\"},\"author\":{\"name\":\"Johnson Rogers\",\"@id\":\"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/#\/schema\/person\/2ab4ca34db44008fd94d09e7cee7d346\"},\"headline\":\"Timeout 157: Wann versteht man genug?\",\"datePublished\":\"2025-04-01T09:51:51+00:00\",\"dateModified\":\"2025-04-28T08:59:54+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/\"},\"wordCount\":2224,\"publisher\":{\"@id\":\"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/equity-long-short.jpg\",\"articleSection\":[\"Timeout\"],\"inLanguage\":\"de-DE\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/\",\"url\":\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/\",\"name\":\"Timeout 157: Wann versteht man genug? - Cambridge Associates\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/equity-long-short.jpg\",\"datePublished\":\"2025-04-01T09:51:51+00:00\",\"dateModified\":\"2025-04-28T08:59:54+00:00\",\"description\":\"Investiere nur in Anlagen, die du verstehst. Diese stets gutmeinte Empfehlung h\u00f6ren und lesen wir heute sehr oft. Im Grundsatz spricht auch nichts dagegen. Wir wagen uns im Timeout trotzdem an die Er\u00f6rterung der Empfehlung heran, weil man sich schon fragen darf, ob \u00fcberhaupt und wann man eigentlich von sich be-haupten kann, genug von einer Anlage zu verstehen.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de-DE\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-DE\",\"@id\":\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/equity-long-short.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/equity-long-short.jpg\",\"width\":1200,\"height\":628},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Timeout 157: Wann versteht man genug?\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/#website\",\"url\":\"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/\",\"name\":\"Cambridge Associates\",\"description\":\"A Global Investment Firm\",\"publisher\":{\"@id\":\"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de-DE\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/#organization\",\"name\":\"Cambridge Associates\",\"url\":\"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-DE\",\"@id\":\"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/ca_logo-2.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/ca_logo-2.png\",\"width\":66,\"height\":65,\"caption\":\"Cambridge Associates\"},\"image\":{\"@id\":\"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/\"}},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/#\/schema\/person\/2ab4ca34db44008fd94d09e7cee7d346\",\"name\":\"Johnson Rogers\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de-DE\",\"@id\":\"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/89e7d6dd32fa9935cebdcba45732b74a?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/89e7d6dd32fa9935cebdcba45732b74a?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Johnson Rogers\"},\"url\":\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/author\/jrogers\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Timeout 157: Wann versteht man genug? - Cambridge Associates","description":"Investiere nur in Anlagen, die du verstehst. Diese stets gutmeinte Empfehlung h\u00f6ren und lesen wir heute sehr oft. Im Grundsatz spricht auch nichts dagegen. Wir wagen uns im Timeout trotzdem an die Er\u00f6rterung der Empfehlung heran, weil man sich schon fragen darf, ob \u00fcberhaupt und wann man eigentlich von sich be-haupten kann, genug von einer Anlage zu verstehen.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43989","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Timeout 157: Wann versteht man genug? - Cambridge Associates","og_description":"Investiere nur in Anlagen, die du verstehst. Diese stets gutmeinte Empfehlung h\u00f6ren und lesen wir heute sehr oft. Im Grundsatz spricht auch nichts dagegen. Wir wagen uns im Timeout trotzdem an die Er\u00f6rterung der Empfehlung heran, weil man sich schon fragen darf, ob \u00fcberhaupt und wann man eigentlich von sich be-haupten kann, genug von einer Anlage zu verstehen.","og_url":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/","og_site_name":"Cambridge Associates","article_published_time":"2025-04-01T09:51:51+00:00","article_modified_time":"2025-04-28T08:59:54+00:00","og_image":[{"width":1200,"height":628,"url":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/equity-long-short.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Johnson Rogers","twitter_card":"summary_large_image","schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/"},"author":{"name":"Johnson Rogers","@id":"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/#\/schema\/person\/2ab4ca34db44008fd94d09e7cee7d346"},"headline":"Timeout 157: Wann versteht man genug?","datePublished":"2025-04-01T09:51:51+00:00","dateModified":"2025-04-28T08:59:54+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/"},"wordCount":2224,"publisher":{"@id":"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/equity-long-short.jpg","articleSection":["Timeout"],"inLanguage":"de-DE"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/","url":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/","name":"Timeout 157: Wann versteht man genug? - Cambridge Associates","isPartOf":{"@id":"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/equity-long-short.jpg","datePublished":"2025-04-01T09:51:51+00:00","dateModified":"2025-04-28T08:59:54+00:00","description":"Investiere nur in Anlagen, die du verstehst. Diese stets gutmeinte Empfehlung h\u00f6ren und lesen wir heute sehr oft. Im Grundsatz spricht auch nichts dagegen. Wir wagen uns im Timeout trotzdem an die Er\u00f6rterung der Empfehlung heran, weil man sich schon fragen darf, ob \u00fcberhaupt und wann man eigentlich von sich be-haupten kann, genug von einer Anlage zu verstehen.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de-DE","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-DE","@id":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/equity-long-short.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/equity-long-short.jpg","width":1200,"height":628},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-157-wann-versteht-man-genug\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Timeout 157: Wann versteht man genug?"}]},{"@type":"WebSite","@id":"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/#website","url":"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/","name":"Cambridge Associates","description":"A Global Investment Firm","publisher":{"@id":"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de-DE"},{"@type":"Organization","@id":"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/#organization","name":"Cambridge Associates","url":"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-DE","@id":"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/ca_logo-2.png","contentUrl":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/ca_logo-2.png","width":66,"height":65,"caption":"Cambridge Associates"},"image":{"@id":"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/#\/schema\/logo\/image\/"}},{"@type":"Person","@id":"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/#\/schema\/person\/2ab4ca34db44008fd94d09e7cee7d346","name":"Johnson Rogers","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-DE","@id":"http:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/89e7d6dd32fa9935cebdcba45732b74a?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/89e7d6dd32fa9935cebdcba45732b74a?s=96&d=mm&r=g","caption":"Johnson Rogers"},"url":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/author\/jrogers\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43989"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/32"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=43989"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43989\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":44864,"href":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43989\/revisions\/44864"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/42750"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=43989"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=43989"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}