{"id":39162,"date":"2024-09-18T08:53:48","date_gmt":"2024-09-18T13:53:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/?p=39162"},"modified":"2025-04-01T04:56:52","modified_gmt":"2025-04-01T09:56:52","slug":"timeout-155-reizueberflutung-und-informationsueberfluss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-155-reizueberflutung-und-informationsueberfluss\/","title":{"rendered":"Timeout 155: Reiz\u00fcberflutung und Informations\u00fcberfluss"},"content":{"rendered":"<p>Neue Information ist f\u00fcr die Preisentwicklung fast aller Anlagen relevant. Das Problem liegt in unseren Augen heute aber nicht mehr darin, dass zu wenig Information vorl\u00e4ge oder sie zu langsam verf\u00fcgbar w\u00e4re. Wir denken eher, dass zu viel Information auf uns einprasselt und somit eine Reiz\u00fcberflutung droht. Zudem wird es immer wie schwieriger aus der Kakophonie an Information die als wesentlich erachteten Teile herauszufiltern. Im Timeout teilen wir unsere Gedanken und L\u00f6sungsans\u00e4tze dazu.<\/p>\n<h4>Einf\u00fchrung und Abgrenzung<\/h4>\n<p>\u00abReiz\u00fcberflutung\u00bb\u00a0beschreibt einen Zustand, wo der K\u00f6rper durch die Sinne gleichzeitig so viele Reize auf-nimmt, dass sie nicht mehr verarbeitet werden und zu einer psychischen \u00dcberforderung f\u00fchren. In diesem Timeout geht es aber weder um medizinische noch um (geo-)politische Aspekte, sondern nur um Finanz-information und evtl. daraus erfolgendes Anlage-verhalten, d.h. um visuelle und manchmal akustische Wahrnehmungen von vermeintlich relevanter Finanz-information die via Events, Internet, Email, Bloomberg, Medien und zahllosen sozialen Medienplattformen tagt\u00e4glich auf uns einwirken. Diese kann sich unter Umst\u00e4nden unvorteilhaft auf unser Anlageverhalten und damit auf Entscheide auswirken, weil sie uns \u00fcberfordert und von noch wichtigeren Entscheiden ablenkt. Nat\u00fcrlich gibt es Leute, die es toll finden, zig Stunden am Tag an Events oder vor mehreren Bildschirmen mit Reuters, Bloomberg, CNN etc. zu sitzen. Aber diese sind seltener als diejenigen, die sich davon fr\u00fcher oder sp\u00e4ter etwas \u00fcberrollt f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Der Umfang und die Verf\u00fcgbarkeit von Information haben enorm zugenommen und zugleich hat sich der Zugang und der Umgang mit Information wesentlich ver\u00e4ndert. Wir umschiffen bewusst Fragestellungen zu Chancen und Risiken von K\u00fcnstlicher Intelligenz und entsprechenden Anwendungen, weil es den Rahmen unseres Timeouts sprengen w\u00fcrde.<\/p>\n<h4>Information und die EMH<\/h4>\n<p>Die Effizienzmarkthypothese (EMH) geht davon aus, dass alle verf\u00fcgbare Information in den aktuellen Preisen von Finanzmarktanlagen reflektiert werden. Aktive Anleger versuchen rascher bessere Infos zu erhaschen als andere und so Alpha zu erwirtschaften. Deshalb ist der Wettbewerb an den M\u00e4rkten so hart, wie wir in den letzten Timeouts bereits festhielten. Wir erachten die EMH-These als ideale Grundlage, um sich \u00fcber gewisse Anlagefragen wie aktiv vs. passiv oder die Wahl alternativer Strategien Gedanken zu machen. Aber das reicht heute nicht mehr aus.<\/p>\n<p>Die EMH befasst sich n\u00e4mlich nicht mit Fragen nach der Qualit\u00e4t von Information und deren subjektiven Interpretation. Die EMH-These geht davon aus, dass die Marktteilnehmer wissen, was wichtig ist und welche Wirkung neue Informationen auf Kurse und Preise aus\u00fcben werden. Unsere Erfahrungen zeichnen allerdings ein anderes Bild, bei dem sich der \u00abeffektive und effiziente\u00bb Umgang mit Information immer komplexer und umfangreicher gestaltet.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang sei auf das neue Werk von Yuval Noah Harari namens \u00abNexus\u00bb verwiesen, das er\u00f6rtert, wie der Mensch generell mit Information in der Vergangenheit umging und heute umgeht sowie die Frage aufwirft, weshalb der Unterschied zwischen Information und Wahrheit so wichtig zu verstehen ist. Ebenfalls lesenswert erscheint \u00abThe Signal and the Noise\u00bb wo Autor Nate Silver Techniken beschreibt, um zu besseren Prognosen zu gelangen bzw. um eben die nutzlose Information (Noise) herauszufiltern. Sein Tummelfeld ist allerdings \u00abnur\u00bb die Politik und damit die Prognose von Wahlergebnissen und keine von Anlagerenditen an Finanzm\u00e4rkten, wo der Wettbe-werb zweifellos viel h\u00e4rter, aber auch lukrativer ist.<\/p>\n<p>Folgende Beispiele zeigen, weshalb Reiz\u00fcberflutung relevant erscheint. Man beachte, dass diese per se keinesfalls gegen die von uns klar bef\u00fcrwortete Meinungsvielfalt und -freiheit sprechen, sondern nur vor einer Tsunami-artigen Informationsflut warnen.<\/p>\n<h4>Neue Sprachrohre und Medien<\/h4>\n<p>Unsere Eltern f\u00fchlten sich ausreichend informiert, wenn sie regelm\u00e4ssig eine lokale Zeitung mit mehr Text als Bildchen und Headlines lasen und ab und zu die Tagesschau sahen. Die fr\u00fcher weniger in Frage gestellte Autorit\u00e4t einer Handvoll etablierter Medien (egal ob zu Recht oder zu Unrecht) scheint im Zeit-alter von AI regelrecht dahin zu schmelzen. In der Zeit vor dem Internet und den sozialen Medien schien die Verbreitung von Informationen zentraler organisiert und vermutlich \u00fcbersichtlicher. Das heisst nicht, dass fr\u00fcher alles einfacher oder besser war. Ger\u00fcchte und Irrglauben verbreiten sich leichter, wenn Fakten f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit verschlossen sind, was \u00abdie Elite\u00bb nicht nur in autokratischen Regimen immer noch aus-nutzt. Aber die Gefahr visueller und akustischer Reiz-\u00fcberflutung bestand damals viel weniger als heute. Zudem war es fr\u00fcher nicht nur f\u00fcr \u00abdie Elite\u00bb leichter, Information ans Volk oder an ihr Publikum zu bringen und allenfalls etwas in die gew\u00fcnschte Richtung zu lenken. Heute wissen gewisse Patienten dank Google ja schon vor dem Arztbesuch woran sie kranken und was zu tun ist. Und wie gesagt: Es ist grunds\u00e4tzlich gut, dass mehr Information freier verf\u00fcgbar ist, aber der Umgang damit ist aufgrund der Informationsflut viel anspruchsvoller und aufw\u00e4ndiger geworden.<\/p>\n<p>So betonte der erfolgreiche Venture Capital Investor Marc Andreessen k\u00fcrzlich, dass die fr\u00fcheren Eliten aus der Politik, der Akademie und den Medien ihr Quasi-Monopol zur Verbreitung von Information verlieren. Und zwar zu Gunsten von dynamischen Amateuren und der breiten Gesellschaft (und notabene auch zu Gunsten von Tech-Firmen, die er selbst mitaufbaute). Man denke an Influencer und alle Kommentatoren auf Social Media mit Millionen von Followern, die eine nie dagewesene Masse an Information erzeugen und teilen. Das ist nicht per se gut oder schlecht, aber es generiert einen Informations\u00fcberfluss und birgt ein erh\u00f6htes Risiko der Reiz\u00fcberflutung. Wie Herr Harari betont, sind Information und Wahrheit aber nicht das gleiche (und leider h\u00e4ufiger schwer zu unterscheiden), was uns zu den n\u00e4chsten zwei Beispielen f\u00fchrt.<\/p>\n<h4>Datendschungel<\/h4>\n<p>Aggregiert man einige gr\u00f6ssere Datenbanken, findet man in dutzenden von Anlageklassen mit hunderten von Strategien heute locker 500&#8217;000 Fonds. Nat\u00fcrlich sind 99% davon f\u00fcr Schweizer Anleger nicht relevant, aber wie finde ich das eine Prozent in diesem Daten-ozean, das den individuellen Kundenbed\u00fcrfnissen entspricht? Wir k\u00f6nnen gut nachvollziehen, dass sich Anleger nicht alleine durch diesen Datendschungel k\u00e4mpfen wollen, weil sie definitiv wichtigere Anlage-entscheide zu analysieren und zu treffen haben. Und trotzdem spielt die sorgf\u00e4ltige Wahl von Managern Fonds eine zentrale Rolle im Anlagegesch\u00e4ft.<\/p>\n<p>Auf der akademischen Seite ist es nicht einfacher. Ein Beispiel findet sich in der Nobelpreisvergabe 2013 an Eugene Fama und Robert Shiller f\u00fcr ihre Beitr\u00e4ge zum Verst\u00e4ndnis der Preisbildung an Finanzm\u00e4rkten. Zweifellos haben beide ihren Preis verdient. Dass aber Herr Shiller den Herrn Fama stark kritisiert, irritiert die Ideologen und J\u00fcnger auf beiden Seiten der Diskussion kaum, da sich beide jeweils als Vertreter der einzigen korrekten wissenschaftlichen Sicht verstehen. Als ob es nur eine richtige Meinung g\u00e4be. Ja, der Self Confirmation Bias ist stark. Dabei hilft es uns nicht weiter, dass es mittlerweile tausende von publizierten Beitr\u00e4gen gibt, die jeweils f\u00fcr die eine oder die andere Seite argumentieren. Der Konflikt wird in Sozialwissenschaften wohl nicht nur mit mehr Arbeiten und Daten gel\u00f6st, selbst wenn die meisten akademischen Beitr\u00e4ge seri\u00f6s erarbeitet wurden.<\/p>\n<p>Noch umst\u00e4ndlicher wird es, wenn es die Quelle der Information mit der Wahrheit bewusst nicht so genau nimmt, oder diese extra verschweigt oder verleugnet.<\/p>\n<h4>Alternative Fakten<\/h4>\n<p>Wir k\u00f6nnen und wollen nicht beurteilen, ob heute in der Politik und insgesamt in der Welt mehr gelogen wird als fr\u00fcher. Salonf\u00e4higer scheint es aber schon zu sein, wenn wir uns die aktuelle Pr\u00e4sidentschaftswahl in den USA, die k\u00fcrzliche Abstimmungspropaganda in der Schweiz, oder die Kommunikation ehemaliger F\u00fchrungskr\u00e4fte von ehemaligen Schweizer Banken ansehen. Machiavelli w\u00fcrde schmunzeln, wenn er miterleben d\u00fcrfte, wie sehr der Zweck alle Mittel in der Kommunikation heiligt. Das erscheint bemerkenswert, weil \u00abalternative Fakten\u00bb heute digital wesentlich rascher entlarvt werden k\u00f6nnten, falls man sich f\u00fcr seri\u00f6s belegte Fakten interessiert. Zudem teilen auch wir den Eindruck, dass die Berufung auf alternative Fakten eine konstruktive und zielf\u00fchrende Diskussion erheblich erschweren und ein hohes Mass an Selbst-kontrolle (und idealerweise Humor) erfordern. Wir verstehen, dass Anleger wenig Interesse zeigen an zahllosen, repetitiven Fundamentaldiskussionen mit Anbietern und ihren gebetsm\u00fchlenartig repetierten Versprechen \u00fcber ihre \u00abeinzigartigen\u00bb Alphas.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund wirkt es geradezu harmlos, wenn Verk\u00e4ufer von Privatmarktanlagen ihre selbst-berechnete Rendite als Top Quartil bezeichnen und ihnen das ihre treuen, und im Grundsatz oft zu Recht von der Anlageklasse \u00fcberzeugten Kunden ohne Widerrede einfach mal abnehmen und nicht laufend in Frage stellen. Ebenso unbek\u00fcmmert wird von anderen Exponenten behauptet, alternative Anlagen seien allesamt intransparent, illiquide und teuer, was gewisse institutionelle Anleger darin best\u00e4rkt, sie zwar ungepr\u00fcft aber daf\u00fcr umso h\u00e4rter und auf ewig aus ihrer Anlagestrategie zu verbannen. Uns ist klar, dass beide Beispiele extrem sind und die g\u00e4ngige und vor allem erfolgreiche Praxis in der Schweiz oft irgendwo dazwischen liegt. Aber als Beispiel f\u00fcr die bewusste Vermeidung der Reiz\u00fcberflutung und den Umgang mit dem Informations\u00fcberfluss passen sie.<\/p>\n<h4>Reiz\u00fcberflutung strengt an und ist zu vermeiden&#8230;<\/h4>\n<p>Medizinisch und psychologisch besteht kein Zweifel, dass Reiz\u00fcberflutung ungesund sein kann. Dass es vor allem bei jungen Menschen zu Krankheitsf\u00e4llen kommt, h\u00e4ngt kaum mit genereller Verweichlichung zusammen, sondern damit, dass die heutige Gefahr der Reiz\u00fcberflutung alles bisherige weit \u00fcbersteigt. Nat\u00fcrlich sind nicht alle Personen gleich anf\u00e4llig, aber f\u00fcr Entscheidungstr\u00e4ger von Finanzanlagen besteht ein solches Risiko. Dokumentierte Folgen sind z.B. Konzentrationsschwierigkeiten und Stress. Nachteile einer Reiz\u00fcberflutung sind ja nicht nur pathologische Diagnosen. Sie \u00fcbt vermutlich in der Praxis bereits sichtbare Einfl\u00fcsse aus, wenn sich Anlagepersonen eher unwohl f\u00fchlen und kaum Lust versp\u00fcren, sich mit neuen Informationen, Anlageideen und L\u00f6sungen zu befassen, obwohl diese die Rendite-Risiko-Chancen in ihrem Portfolio durchaus verbessern k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Aus eigener Erfahrung k\u00f6nnen wir best\u00e4tigen, dass das Leben grunds\u00e4tzlich einfacher und angenehmer wird, wenn man gewisse, leicht \u00fcbersimplifizierte aber daf\u00fcr klare Verallgemeinerungen akzeptiert, um einer drohenden Reiz\u00fcberflutung vorzubeugen. Evtl. fehlt manchmal auch einfach die Energie, permanent das ber\u00fchmte System Zwei nach Daniel Kahneman aktiv zu benutzen. Das Motto \u00abWas ich nicht weiss, macht mich nicht heiss\u00bb hat in der Hinsicht mehr Tiefgang und Selbstschutz als auf den ersten Blick sichtbar. Gleichzeitig ist uns klar, dass sich Herausforderungen nicht von selbst l\u00f6sen, wenn man einfach den Kopf in den Sand steckt, weil man sie nicht mehr sehen will.<\/p>\n<p>Diese Erkenntnis er\u00f6ffnet eine weitere Perspektive, weshalb sich die von uns gesuchte und gew\u00fcnschte \u00dcbernahme durch Cambridge Associates so vielver-sprechend anf\u00fchlt. Wir haben uns bei SIGLO 14 Jahre lang bewusst auf wenige Anlagethemen spezialisiert, um diese fundiert und kompetent abzudecken. Wir f\u00fchlten uns schlicht nicht in der Lage, diverse andere Anlageklassen und Strategien in der notwendigen Tiefe zu analysieren sowie individuell und massge-schneidert mit ambitionierten Kunden umzusetzen. Die Kooperation mit einem unglaublich ressourcen-starken und global agierenden Team, das hunderte von erfahrenen und spezialisierten Analysten z\u00e4hlt, erlaubt uns in Zukunft, auf verf\u00fcgbares Knowhow innerhalb der Organisation zuzugreifen. Wir k\u00f6nnen es kaum erwarten, mit Schweizer Kunden individuelle und massgeschneiderte L\u00f6sungen in neuen Anlage-klassen zu diskutieren und dabei die jahrzehntelange Erfahrung unserer neuen Kollegen und ihren globalen Kunden einzubringen. Wir sind davon \u00fcberzeugt, dass diese Zusammenarbeit auch unsere Services an die Kunden signifikant erweitert und verbessert.<\/p>\n<h4>&#8230;aber nicht um jeden Preis<\/h4>\n<p>Dass sich Anlageverantwortliche vor einer m\u00f6glichen Reiz\u00fcberflutung und dem Untergang in der Informa-tionsflut sch\u00fctzen wollen, sollte nun verst\u00e4ndlich sein. Wer sein Leben so \u00abreizlos\u00bb wie m\u00f6glich gestalten will, schliesst alternative und aktive Anlagestrategien gleich ganz aus. Die Reiz\u00fcberflutung nimmt ab, und die Frage nach dem TER verschwindet auch. Aber rechtfertigt die Elimination m\u00f6glicher Reiz\u00fcberflutung solch drastische Entscheide bzw. harte Ausschl\u00fcsse von zahllosen Anlageklassen und L\u00f6sungen, die bei sorgf\u00e4ltiger Auswahl sowohl zur Renditeerh\u00f6hung als auch zur Diversifikation eines Portfolios dienen? Aus unserer subjektiven Warte nicht. Auch wir erwarten als aktive Beitragszahler und Destinat\u00e4re einer PK von deren Anlagespezialisten, dass sie aktuelle und neue Anlagem\u00f6glichkeiten sorgf\u00e4ltig beurteilen und dabei Chancen und Risiken fundiert abw\u00e4gen.<\/p>\n<h4>Information auf mehrere Schultern verteilen<\/h4>\n<p>Wir haben bewusst zwei Extrempositionen skizziert, vom blinden Vertrauen in gew\u00e4hlte Manager bis zum Komplettausschluss aller aktiven und alternativen Anlagen. Ein vern\u00fcnftiger Kompromiss, wie wir es in der Schweiz meistens anstreben, scheint sinnvoll. Und ein solcher wird von zahlreichen Schweizer Anlegern bereits erfolgreich in der Praxis umgesetzt. Es gibt gen\u00fcgend Beispiele von Anlegern, wo die sorgf\u00e4ltige Portfolio-Beimischung von alternativen Anlagen und aktiven Strategien langfristig \u00fcberdurchschnittliche Nettorenditen abgeworfen hat, ohne dass deren Entscheidungstr\u00e4ger dahinter auf uns reiz\u00fcberflutet oder gestresst wirkten.<\/p>\n<p>Ein Erfolgsgeheimnis liegt in unseren Augen in der strategischen Verteilung der Aufgaben auf mehrere Schultern (sowohl interne als auch externe) und der Spezialisierung bei der Auswertung und auch der Aufbereitung von Information f\u00fcr alle Anlageklassen. Die bei uns gesetzlich vorgeschriebene Pflicht zur Sorgfalt erlaubt ja ganz bewusst die Delegation von Aufgaben und Pflichten, gerade was spezifische Anlagefragestellungen angeht. Darin sehen wir eine Chance, von der eigentlich alle Leute profitieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Christoph Gort, Investment Managing Director<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neue Information ist f\u00fcr die Preisentwicklung fast aller Anlagen relevant. Das Problem liegt in unseren Augen heute aber nicht mehr darin, dass zu wenig Information vorl\u00e4ge oder sie zu langsam verf\u00fcgbar w\u00e4re. Wir denken eher, dass zu viel Information auf uns einprasselt und somit eine Reiz\u00fcberflutung droht. 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